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LEBENSLAUF |
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geboren am |
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Studienaufenthalt in London; |
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Begegnungen mit Hans Werner Henze; |
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Förderpreis des Süddeutschen Rundfunks Stuttgart |
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Kompositionsstudium bei Manfred Trojahn an der Robert-Schumann-Hochschule
in Düsseldorf; |
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Stipendium "Rolf-Liebermann-Preis" der Körber-Stiftung Hamburg
für Opernkomposition; |
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Paris-Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes |
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Einladung zum Wiener Kompositionsseminar mit Peter Eötvös / Helmut
Lachenmann und dem "Klangforum Wien"; |
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Einladung zum Symposium "Komponist/ Dirigent" beim Festival
"Musik der Jahrhunderte" Stuttgart unter Peter Eötvös; |
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DAAD-Stipendium für einen Jahresaufenthalt in London; |
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"Composer in residence"
bei den Salzburger Festspielen u.a. Uraufführung der „Fünf
Orchesterstücke“ durch das Philharmonia Orchestra London unter Kent Nagano |
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Uraufführung der Oper "Thomas Chatterton" an der Sächsischen
Staatsoper (Semperoper) Dresden |
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Prix Prince Pierre de Monaco für "Thomas Chatterton"; |
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"Composer
in residence" am Nationaltheater Mannheim |
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Kompositionspreis der Salzburger Osterfestspiele; |
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"Composer
in residence" beim |
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Grand
Prix l' Académie Charles Gros für Teldec CD in der Reihe "New
Line"; |
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Hans-Werner-Henze-Preis (Westfälischer Musikpreis) |
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"Composer in residence" am Konzerthaus in Dortmund |
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Alte Oper Frankfurt „Auftakt“-Komponistenporträt und Symposium; |
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Uraufführung von "L'Espace dernier" an der Opéra Bastille,
Paris; |
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Uraufführung des Cellokonzertes „Reflections on Narcissus“ durch das
Orchestre de Paris unter Christoph Eschenbach (Solist: Truls Mork); “composer in residence” bei Ars Musica (Brüssel) ab Matthias Pintscher arbeitet als Dirigent mit renommierten Orchestern und
Ensembles weltweit: so z. B. mit dem ensemble modern (Frankfurt), ensemble intercontemporain (Paris), Klangforum Wien, Avanti! (Helsinki), ensemble contrechamps (Genf), remix ensemble (Porto), Scharoun-Ensemble der Berliner Philharmoniker The
DSO Berlin, RSO Berlin, NDR Hamburg, SWR Stuttgart, MDR Leipzig, RSO Saarbrücken, Museumsorchester Frankfurt, RSO Wien, Luzerner
Sinfonieorchester, Danish Radio Symphony Orchestra, Orchestre National de Strasbourg Der Komponist lebt in Frankfurt und in Paris. |
Kreisende Bewegung, Aufbruch ins Offene
Ein Porträt des Komponisten Matthias Pintscher
von Markus Fein
Paris,
Rue de Villejust Nummer
Wer
die Musik von Matthias Pintscher hört, der betritt ähnlich irreale Räume wie in
dem Foto von Degas. Entrückt, wie aus der Ferne tönt seine Musik. Klänge
irrlichtern unfassbar durch den Raum, so mysteriös wie die Schattenfiguren von
Degas. Und da Pintscher seine musikalischen Spiegelwelten mit großer Subtilität
arrangiert, ist er auf die genaue Aufmerksamkeit des Hörers angewiesen. Schon
beim ersten Eindruck spürt man, dass hier ein feinsinniger Künstler am Werk ist
und eine Musik von großer poetischer Schönheit schreibt. Selten zuvor hat ein
Komponist seine Klanggebilde mit so viel Vorsicht in die Welt gesetzt. Fragil
klingt seine Musik – vor allem in den Kammermusikwerken der letzten Jahre, die
eine Reise in das Innenleben der Töne unternehmen. Doch auch dort, wo seine
Musik wie ein Körper atmet und zittert, wo Klangmassen dröhnen, spürt man, wie
verletzbar diese Kunst ist. Matthias Pintscher komponiert eine auratische
Musik. Sie will mit dem banalen Alltag nichts zu tun haben und propagiert
stattdessen ihre Freiheit und Unabhängigkeit. Die Freiheit der Musik – das ist
ein lang gehegter Wunschtraum der Komponisten, denn die Theorie und das Metier
legen Ketten an die Töne. Wenn es einen Grundgestus der Musik von Matthias
Pintscher gibt, dann ist es vielleicht jene Bewegung der Freiheit, die den
Tönen eine schwebende Leichtigkeit verleiht. „Gambenhaft, leicht und
schwebend“, heißt es in der Partitur von „in nomine“ für Viola solo (
Matthias
Pintscher ist ein Unzeitgemäßer. Seine Ars subtilior will so gar nicht in die
plakative und laute Welt passen, die uns heute umgibt. Da verwundert es
beinahe, dass der Musikbetrieb früh auf seine eminente Begabung aufmerksam
geworden ist.
Der
äußere Umriss solcher Komponistenkarrieren verstellt den Blick dafür, dass auch
Zweifel und Unsicherheit die innere Biografie begleiteten können. Matthias
Pintscher zählt zu jenen Komponisten, die ihren musikalischen Standort stetig
reflektieren, ja, die sich an der Kunst abarbeiten. Wie die literarische Figur
in Arthur Rimbauds Gedicht „Départ“ – ein Schlüsseltext für sein musikalisches
Denken – ist auch Pintscher immer im Aufbruch. Diesem langsam tastenden und
fragenden Entstehungsprozess steht ein umfangreicher Werkkatalog gegenüber, der
alle Gattungen einschließt und bis zur Oper reicht. Lässt man die Werke der
letzten
Früh
begab sich Pintscher auf die Suche nach einem Klangideal, das heute ein
unverwechselbares Merkmal seiner Musik ist: das Vage. Matthias Pintscher hat
ein ausgesprochenes Faible für das Zweideutige und Unscharfe. Dieses Interesse
machte ihn empfänglich für die Literatur des amerikanischen Autors Edward
Estlin Cummings (
Die
Wechselwirkung zu den anderen Künsten ist im Schaffen Pintschers kein
Einzelfall. „Dernier espace avec introspecteur“ für Akkordeon und Violoncello
aus dem Jahr
Matthias
Pintscher ist ein Klang-Besessener. Wer einen Blick auf seine Partituren wirft,
der sieht, mit welcher Genauigkeit er seine Klanglandschaften arrangiert. Der
Notentext ist gespickt mit präzisen Spielanweisungen für die Musiker. Unter den
Händen der Musiker verwandelt sich dieser akkurate Notentext in eine Musik von
großer poetischer Kraft. Matthias Pintscher komponiert eine bildstarke Musik.
Sie tritt dem Hörer hier als schwebende, lichthelle Klangfigur entgegen, dort
als mächtig sich auftürmende Klangmasse. „Choc“ für großes Ensemble aus dem
Jahr
Wie
wichtig Matthias Pintscher die Konzeption eines musikalischen Raums ist, belegt
ein Blick in die Noten: Von seinen frühen Orchesterpartituren an finden sich
Hinweise, in denen er die Aufstellung der Orchestermusiker genau festlegt. In
der Partitur seines Violinkonzerts „en sourdine“ (
Die
Werke von Matthias Pintscher sind dem Alltag entrückt. Einigen mögen sie
deshalb als Klanggespinste erscheinen, die sich im schönen Glanz gefallen. Aber
das trifft es nicht. Denn wer seine Musik so beschreibt, der verkennt, dass sie
verborgene Geschichten in sich trägt. Wer genau hinhört, der erfährt viel über
die Person des Komponisten. Vertieft man sich in seine Musik, so spürt man,
dass Matthias Pintscher seine Aussagen vor einem allzu schnellen Zugriff
schützen möchte. Seine Kunst ist deshalb am Rand angesiedelt. An jenen entlegenen
Orten neue Erfahrungen zu machen, ist das Versprechen seiner Musik.
L’Espace dernier
Musiktheater en
quatre parties sur des textes et images autour de l‘œuvre et de la vie d’Arthur
Rimbaud. Livret du compositeur (französisch) (
Sänger:
Dramatischer Koloratursopran, Koloratursopran, Dramatischer Mezzosopran,
Lyrischer Sopran, Charakterbassbariton, Tenor (Spinto)
Chor:
Sprechrollen: La
Femme (Vitalie Rimbaud, Isabelle Rimbaud und Mutter Rimbaud) / L‘Homme (Djami,
afrikanischer Diener und Begleiter von Rimbaud)
Statisten
Orchestergruppe I
Fl (auch BFl), 2
Klar (1.auch Es-Klar), Fag - 4 V, 3 Va, 2 Vc, 2 Kb (fünfsaitig, 1. teilweise
mit Live-Elektronik)
Orchestergruppe
II
Fl (auch Picc),
BKlar (auch KbKlar), BarSax - 4 V, 3 Va, 2 Vc, 2 Kb (fünfsaitig)
Orchestergruppe
III
Fl (auch Picc), 2
Ob (2. auch Eh), Klar (auch BKlar), Kfag (auch Fag) - 4 V, 3Va, 2 Vc, 2 Kb
(fünfsaitig, 1. teilweise mit Live-Elektronik)
Übriges
Orchester: 4 Hn, 3 Trp, 3 Pos, KbTub - Hfe - Klav, Cel, Akk - Schlg (7 Spieler:
4 im Graben, 3 räumlich verteilt) - 3 Vc (räumlich verteilt) - Elektronik
(zusätzlich ein Keyboard-Spieler im Orchestergraben) / abendfüllend
Uraufführung am
Gesprungene
Glocken
Musiktheater auf
Woyzeck-Motive von Georg Büchner, Texte von Jean Paul, Arthur Rimbaud und aus
der Offenbarung des Johannes für Koloratursopran, zwei Schauspielerinnen,
Tonband und Ensemble (
Orchester: 0, 0,
1 (auch Es-Klar), BKlar, 1 (auch Kfag) - 1, 1, 2, 0 - Schlg (2) - Hfe, Klav -
Str (0, 2, 2, 1) - Tonband /
Uraufführung am
Erstaufführung der
Neufassung am 8. April
Gastspiel in
multimedialer Neukonzeption am
Thomas Chatterton
Oper in zwei
Teilen nach Hans Henny Jahnn. Libretto von Claus H. Henneberg und dem
Komponisten (
Personen: Thomas
Chatterton (hoher Charakterbariton) / Aburiel (Sprechstimme) / Sarah Chatterton
(Mezzosopran) / William Smith, Thomas' Freund (hoher, leichter Tenor) / Peter
Smith, dessen Bruder (lyrischer Tenor) / John Lambert, Advokat (Baßbariton) /
Richard Smith, Brauer, Vater von William und Peter (Bariton) / William Barrett,
Kaufmann in Bristol (Baß) / Georges Symes Catcott, Kaufmann in Bristol (Tenor)
/ Henry Burgum, Kaufmann in Bristol (Bariton) / Nancy, eine Prostituierte
(Sopran) / Arran, ein Strichjunge (Sprechrolle) / Madame Angel, Thomas'
Zimmerwirtin (Sopran) / Master Cheney, ein Chorknabe (Knabensopran) / Sir
Abraham Isaac Elton, Notarzeuge (stumme Rolle) / Erscheinung des Mönchs Thomas
Rowley (stumme Rolle) / Erscheinungen (stumm) / 4 Sopranstimmen (aus dem
Orchestergraben)
Orchester: 3 (1.
und 2. auch Picc, 3. auch AFl), 2 (2. auch Heckelphon), Eh, 2 (2. auch
Picc-Klar), BKlar, KbKlar, 2, Kfag - 4, 4, 3, KbTub - Pk, Schlg (3) - Hfe,
Cel/Harm, Klav/Cemb - Str (
Uraufführung am
- Reduzierte
Fassung (
Orchester: 3 (1.
und 2. auch Picc, 3. auch AFl), 2 (2. auch Heckelphon), Eh, 2 (2. auch
Picc-Klar), BKlar, 2, Kfag - 4, 0, 3, KbTub - Pk, Schlg (3) - Hfe, Cel/Harm,
Klav/Cemb - Str (
1. Aufführung der
reduzierten Fassung am
towards
Osiris
study
for orchestra (
Besetzung: 3 (2.
und 3. auch Picc), 2, Eh, 2, BKlar (auch KbKlar), 2, Kfag - 4, 3, 2, BPos, 1 -
Schlg (4) - 2 Hfe, Klav, Cel - Str (
Uraufführung am
Während meiner ersten Überlegungen für die Konzeption eines
Orchesterwerkes,
welches später den Titel towards Osiris tragen sollte, begegnete ich
einer in den
1970er-Jahren entstandenen Arbeit von Joseph Beuys, die verstreute
Einzelteile
zeigt (Schnittmuster aus Karton, die ursprünglich für seine Arbeit
„Filzanzug“ entstanden waren),
die in einer freirhythmischen Sequenz auf eine nackte, unbehandelte
Leinwand montiert sind.
Die beeindruckende Arbeit wurde von Beuys „Osiris“ genannt und inspirierte
mich,
über den unmittelbaren Eindruck in der Begegnung mit dieser besonderen
Arbeit hinaus,
mich mit dem Osiris-Mythos auseinanderzusetzen und der Bedeutung dieses
Stoffes über Jahrhunderte nachzuspüren.
Das Todesschicksal des Fruchtbarkeitsgottes, Sohn der Himmelsgöttin Nut und
des Erdgottes Geb,
steht für mich im Vordergrund meiner Betrachtung. Nach dem Brudermord
verbleibt Osiris im Totenreich,
wo er als Jenseitsrichter weiterwirkt. In der ägyptischen Mythologie ist
der Tod eines jeden Menschen eng
mit dem Schicksal des Osiris verbunden. Besonders berührt hat mich die
Figur der Isis, Osiris’ liebende
Schwester und Gemahlin, die ihren Mann nach der Zerschlagung durch den
wütenden Bruder,
den Kampfgott Seth, allein durch die Kraft ihrer Liebe wieder
zusammensetzen kann
und den rekonstruierten Körper des Geliebten durch das weite Ausschwingen
ihrer Flügel wiederbelebt.
Vorher hatte sie in verzweifelter, ausdauernder Suche die am Nilufer
verstreuten Einzelteile ihres Gemahls zusammengesucht.
Hieraus ergibt sich für mich eine Formstruktur von verschiedenen Stadien
der Fragmentierung und der Reanimation:
der initiale Zustand von Ganzheit, das Zerfallen in die Einzelteile und
deren
Wiederzusammenführung und Metamorphose – ein genuin musikalischer Prozess.
towards Osiris ist als eine eigenständige Orchesterstudie aufzufassen,
die erste Materialien komponiert,
die später in einem größeren Orchesterwerk weiterentwickelt werden, welches
im Jahr 2008 in Chicago unter der
Leitung von Pierre Boulez uraufgeführt werden soll. Das vorliegende
Fragment befindet sich also noch
„auf der Reise“ – hin zu einem Stadium größerer Zusammenhänge,
welches Osiris als eine der komplexesten Figuren der ägyptischen Mythologie
in musikalischer Form erfassen soll.
Matthias Pintscher
Hérodiade-Fragmente
Dramatische Szene
für Sopran und Orchester. Text von Stephan Mallarmé (französisch) (
Besetzung: 3 (2.
auch Picc, 3. auch Picc und BFl), 2, 3 (2. auch Es-Klar, 3. auch BKlar), 2,
Kfag - 4, 3, 3, KbTub - Hfe, Klav, Cel - Schlg (6) - Str (
Uraufführung am
4. Dezember
Dunkles Feld -
Berückung
Szene für großes
Orchester (
Besetzung: Picc,
2 (2. auch Picc), BFl, 2, Eh, Heckelphon, EsKlar, 3 (3. auch KbKlar), BKlar, 3,
Kfag - 6 hoch-D-Trp, 4 (4. auch BTrp), 4, 2 - Pk, Schlg (6) - 2 Hfe, Klav,
Cel/elOrg (HammondOrg) (1) - Str (mindestens
Produktion am
Uraufführung am
Fünf
Orchesterstücke
(
Besetzung: 3 (1.
und 2. auch Picc, 3. auch BFl), 2, Eh, 2 (1. auch Picc-Klar, 2. auch KbKlar),
BKlar, 2, Kfag - 4, 4, 3, KbTub - Schlg (5; 5. auch Pk) - 2 Hfe, Klav
(Konzertflügel), Cel (auch Synthesizer) - Str (
Uraufführung am
1. August
Choc (Monumento
IV)
Antiphonen für
großes Ensemble (
Besetzung: 1
(auch Picc und BFl), 1 (auch Eh), 1 (auch BKlar), BKlar (auch KBKlar), 1 (auch
Kfag) - 1, 2 (1. auch D-Trp), Ten-B-Pos, 0 - Schlg (3) - Hfe, 2 Klav (2. auch
Cel) - Str (4 V, 2 Va, 2 Vc, Kb; fünfsaitig) /
Uraufführung am
2. Juni
Devant
une neige (Monumento II)
für Orchester (
Besetzung: 3 (2.
und 3. auch Picc), 2, Eh, 2 (2. auch Es-Klar), BKlar, 3, Kfag - 4, 4, 4, 1 -
Pk, Schlg (3) - Hfe, Klav (auch Cel) - Str (mindestens
Uraufführung am
1. Aufführung der
revidierten Fassung am
Invocazioni
per
orchestra sinfonica da strumenti a fiato (
Besetzung: 2
Picc, 4, 2, Eh, Es-Klar, 4, 2 BKlar, 2 A-Sax, 2 T-Sax, Bar-Sax, 3 - 4, 4,
Flügelhorn, 2 THn, 2 Baritone, 2 T-Pos, B-Pos, Es-Tub, 2 B-Tub - Pk, Schlg (5)
/
Uraufführung am
- Erweiterte
Fassung
(
Besetzung: 2
Picc, 8, 4, Eh, Es-Klar, 8, 2 BKlar, 2 A-Sax, 2 T-Sax, Bar-Sax, 6 - 4 (ad lib.
auch 8), 4, Flügelhorn, 2 THn, 2 Bariton, 2, T-Pos, B-Pos, Es-Tub, 2 B-Tub -
Pk, Schlg (5) /
Uraufführung am
ORCHESTERWERKE
MIT SOLIST
Transir
für Flöte und
Kammerorchester (
Besetzung: 2 (1.
auch Picc), 2, 1, BKlar (auch 2. Klar), 2 (2. auch Kfag) - 2, 2, 1, 0 - Schlg (3)
- Hfe (mit
Uraufführung
am
Reflections
on Narcissus
for violoncello
and orchestra (
Besetzung: 3 (2.
und 3. auch Picc), 2 (2. auch Eh), 2 (2. auch Es-Klar), BKlar, 2 Fag, Kfag - 4,
3, 3, 1 - Schlg (4 oder mehr) - Hfe, Klav, Cel - Str (
Uraufführung am
en sourdine
Musik für Violine
und Orchester (
Besetzung: 3 (2.
auch Picc), 2 (2. auch Eh), 2, BKlar, 2, Kfag - 4, 3, 3, KbTub - 6 Schlg - 2
Hfe, 2 Klav - Str: Gruppe I (8 V, 4 Va, 4 Vc, 4 Kb; fünfsaitig); Gruppe II (8
V, 4 Va, 4 Vc, 4 Kb; fünfsaitig)
Uraufführung am
with
lilies white
Fantasy
for orchestra with voices (
Besetzung: 3 (2.
und 3. auch Picc), 2, Eh, 2 (2. auch klKlar in Es), BKlar, KbKlar, 2, Kfag - 4,
4, 3, 1 - Schlg (7; 3 davon im Raum postiert) - E-Bass/E-Git, 2 Hfe, 2 Klav (2.
auch Cel) - Str (6 V,
Stimmen:
Knabensopran, 3 S
Uraufführung am
Europäische
Erstaufführung am
Sur
"Départ"
für drei
Orchestergruppen, drei Violoncelli und Frauenstimmen. Text von Arthur Rimbaud
(französisch) (
Frauenstimmen: 4
S, 4 Mez (2fach oder 3- bzw. 4fach zu besetzen)
Orchestergruppe
I: Fl (auch BFl), 2 Klar in B (1. auch Es-Klar), Fag, 4 V, 3 Va, 2 Vc, 2 Kb - Orchestergruppe
II: Fl, BKlar, BarSax in Es, 4 V, 3 Va, 2 Vc, 2 Kb - Orchestergruppe III: Fl
(auch Picc), 2 Ob, Klar in B, Kfag (auch 2. Fag), 4 V, 3 Va, 2 Vc, 2 Kb 4, 3,
3, KbTub - Schlg (5) - Hfe, Klav, Cel, Akk - 3 Vc (im Raum postiert) /
Uraufführung am
2. Januar
ENSEMBLEWERK
The Garden
Memento for countertenor,
percussion and piano (2006). 7 Minuten BA 9356, Aufführungspartitur käuflich,
Uraufführung am
4.Februar 2007 in Stuttgart, Festival Éclat:
Kai Wessel
(Counter-Tenor), Christian Dierstein (Schlagzeug) und Florian Hölscher
(Klavier)
Verzeichnete Spur
für Kontrabass, drei
Violoncelli, Instrumente und Live-Elektronik (
Instrumente: 0,
0, 0, BKlar, KbKlar, 0 - 0, 0, 0, 0 - Schlg (3) - Hfe, Klav / ca.
Uraufführung am
9. März
tenebrae
für skordierte
Viola und kleines Ensemble mit Live-Elektronik (
Besetzung: 0, 0,
2 (BKlar), 0 - 0, 0, 2, 0 - Hfe, Klav (Cemb) - Schlg (2) - 2 Vc, 1 Kb;
fünfsaitig / ca.
Uraufführung am
Uraufführung der
vollständigen Endfassung am
Monumento V
in memoria di
Arthur Rimbaud ("Départ", 2. Versuch) für acht Vokalstimmen (vier
Soprane, vier Mezzosoprane), drei Violoncelli und Ensemble (
Besetzung: 3 Vc
(entsprechend der Aufstellungsskizze im Raum postiert) - 1 (auch BFl), 0, 1
(auch BKlar), BarSax (auch Maracas), 0 - 1, 1, 1, 0 - Schlg (3) - Akk, Hfe,
Klav (Cel) - Str (V, Va, Kb; fünfsaitig) / ca.
Uraufführung am
4. Februar
a twilight's song
für Sopran und
sieben Instrumente nach einem Gedicht von e. e. cummings (
Besetzung: BFl,
BKlar, Schlg (1), Hfe, Klav, Va, Vc / ca.
Uraufführung am
Choc (Monumento
IV)
Antiphonen für
großes Ensemble (
Besetzung: 1
(auch Picc und BFl), 1 (auch Eh), 1 (auch BKlar), BKlar (auch KBKlar), 1 (auch
Kfag) - 1, 2 (1. auch D-Trp), Ten-B-Pos, 0 - Schlg (3) - Hfe, 2 Klav (2. auch
Cel) - Str (4 V, 2 Va, 2 Vc, Kb; fünfsaitig) /
Uraufführung am
2. Juni
Départ
(Monumento III)
für
Ensemble (
Besetzung: BKlar
- Ten-B-Pos - Klav - Schlg (2) - V, Vc / 9 Minuten
Uraufführung am
5. Oktober
Aufführung der
revidierten Fassung am
La
Metamorfosi di Narciso
Allegoria
Besetzung: 1
(auch Picc), 0, 1 (auch BKlar), 1 - 1, 1, 1 T-Pos, 0 - Schlg (2) - Klav (Cemb)
- Str (1, 0, 1, 1, 1) /
Uraufführung am
VOKALWERKE
Vers quelque part
... - façons de partir
- Version für
Frauenstimmen a cappella; fünf Schlagzeuger ad libitum. Texte von Arthur und
Isabelle Rimbaud (
Uraufführung am
- Version für
Frauenstimmen, Sprecherin, Schlagzeug, drei Violoncelli und kleine
Live-Elektronik. Texte von Arthur und Isabelle Rimbaud (
Uraufführung am
9. Juni
Lieder und
Schneebilder
für Sopran und
Klavier nach Gedichten von Edward Estlin Cummings (
Teil-Uraufführung
[1. Beautiful is the meaningless (Erstes Schneebild) / 2. The
moon is hiding in her hair / 3. Lady of Silence / 4. Silence is a looking bird
(Zweites Schneebild)] am
Aufführung des
vollständigen Zyklus' am 5. Oktober
Hérodiade-Fragmente
Dramatische Szene
für Sopran und Orchester. Text von Stephan Mallarmé (französisch) (
Besetzung: 3 (2.
auch Picc, 3. auch Picc und BFl), 2, 3 (2. auch Es-Klar, 3. auch BKlar), 2,
Kfag - 4, 3, 3, KbTub - Hfe, Klav, Cel - Schlg (6) - Str (
Uraufführung am
4. Dezember
a twilight's song
für Sopran und
sieben Instrumente nach einem Gedicht von e. e. cummings (
Besetzung: BFl,
BKlar, Schlg (1), Hfe, Klav, Va, Vc / ca.
Uraufführung am
KAMMERMUSIK
svelto
für Violine,
Violoncello und Klavier
Im Auftrag der
Alten Oper Frankfurt mit freundlicher Unterstützung der Gesellschaft der
Freunde der Alten Oper Frankfurt
Uraufführung am
2.September.
Study
II for Treatise on the Veil
for
violin, viola and violoncello (
Uraufführung am
Study
I for Treatise on the Veil
for
violin and violoncello (
Uraufführung am
Janusgesicht
für Viola und
Violoncello (
Uraufführung am
dernier espace
avec introspecteur
Betrachtung einer
Raumplastik von Joseph Beuys für Akkordeon (Bajan) und Violoncello (
Uraufführung am
4o quartetto
d'archi "Ritratto di Gesualdo"
(
Uraufführung am
6. April
Départ
(Monumento III)
für
Ensemble (
Besetzung: BKlar
- Ten-B-Pos - Klav - Schlg (2) - V, Vc / 9 Minuten
Uraufführung am
5. Oktober
Aufführung der
revidierten Fassung am
2o quartetto
d'archi
(
Uraufführung am
Figura I-V
Gesamtdauer:
Uraufführung des
Gesamtzyklus I-V am 4. März
Figura
I
per
quartetto d'archi e fisarmonica (
Uraufführung am
Figura
II / Frammento
per
quartetto d'archi (
Uraufführung am
Figura
III
per
fisarmonica (
Uraufführung des
Zyklus I-IV am 9. Februar
Figura
IV / Passaggio
per
quartetto d'archi (
Uraufführung des
Zyklus I-IV am 9. Februar
Figura
V / Assonanza
per
violoncello (
Uraufführung des
Gesamtzyklus I-V am 4. März
SOLOWERKE
Study
III for Treatise on the Veil
for violin solo
(2007). 12 Minuten. BA 9322, Partitur käuflich
Uraufführung am
15. September 2007 in Frankfurt/M., Alte Oper:
Carolin Widmann
nementon
for solo percussion (2007).
12
Minuten. BA 9362, Partitur käuflich
Uraufführung am
19.September in München, ARD Musikwettbewerb:
Preisträger des
Wettbewerbs
on a clear day
for
piano (
Uraufführung am
Sieben Bagatellen
mit Apotheose der Glasharmonika
für
Bassklarinette in B (
Uraufführung am
- Fassung für
Klarinette in B
(
in nomine
Übermalung für
Viola sola (
Uraufführung am
Nacht. Mondschein
Szene für Klavier
aus dem Tanztheater "Gesprungene Glocken" (
Tableau / Miroir
für Klavier.
Threnos in zwei Teilen (
Uraufführung am
Partita
per
violoncello solo (
Uraufführung am
Monumento
I
in
memoria di Arthur Rimbaud per pianoforte (
Uraufführung am
Omaggio
a Giovanni Paisiello
Due
fantasie sopra frammenti tematici dei quartetti d'archi per violino (
Uraufführung am
Portrait von Max
Nyffeler NZZ 5./6. August
Portrait von Mark
Sattler: Matthias Pintscher-Alchemie von Sprache und Klang academy magazine/Lucerne
Festival
Hans-Klaus
Jungheinrich: Komponist im leeren Raum
Zur Physiognomie
von Matthias Pintscher
Eine Festschrift
mit ausführlichem Jubiläumsprogramm
Michael
Eidenbenz: Ver- und Entschleierung - in Musik & Theater special-Edition
Lucerne Festival Sommer
May Nyffeler: Die
hohe Kunst der Verschleierung. Matthias Pintscher – Composer in Residence,
nicht nur bei Lucerne Festival. In: Neue Zürcher Zeitung
Markus Fein: Von
Lavagluten und eisigen Schollen. Ein Porträt des Komponisten Matthias
Pintscher. In: Programmbuch "ars musica" Brüssel
Wolfgang Sandner:
Matthias Pintscher. Beharrlich Tonsetzer. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung
Michael Töpel:
Matthias Pintscher. In: Die Musik und Geschichte und Gegenwart. Zweite,
neubearbeitete Ausgabe. Personenteil, Band
Éva Pintér: aus
dem warteraum zum erlösenden licht. "with lilies white" von matthias
pintscher – eine wegbeschreibung. In: Neue Zeitschrift für Musik
Was noch kommt.
Der Komponist Matthias Pintscher. Hrsg. von Hans-Klaus Jungheinrich. Beiträge
von Norbert Abels, Hans-Klaus Jungheinrich, Siegfried Mauser, Eva Pintér,
Wolfgang Sandner und Martin Zenck. Mainz
Norbert Abels:
Das Zerbersten der Welt. Nach dem Hören von Matthias Pintschers „Gesprungene
Glocken“. In: Programmheft zur Aufführung am
Auf dem schmalen
Grat. Der Komponist Matthias Pintscher über seine Opernästhetik und den
zunehmenden Druck auf zeitgenössische Komponisten. Interview: Stefan Keim. In:
Die deutsche Bühne
Markus Fein:
Matthias Pintscher. Artikel zur CD „Figura I–V“ (
L’Espace dernier.
Programmheft zur Uraufführung an der Opéra Nationale de Paris am
„Ich habe noch
nie etwas Vernünftiges für Klavier geschrieben“. Interview von Stefan
Schickhaus mit Matthias Pintscher. In: Frankfurter Rundschau
Werkstattgespräch
mit Matthias Pintscher. Markus Fein im Gespräch mit dem Komponisten. In: Von
Traumstädten und Phantasiewelten. Vorträge und Gespräche der Hörer-Akademie der
Michael
Struck-Schloen: In Traurigkeit schön. Der
Wolfgang Sandner:
Brennende Töne. Zur Musik von Matthias Pintscher. In: Von Traumstädten und
Phantasiewelten. Programmheft
Thomas Schacher:
Musik zwischen Ratio und Emotionen. Der Komponist Matthias Pintscher über seine
„Hérodiade-Fragmente“. In: Neue Zürcher Zeitung
Dirk Wieschollek:
Matthias Pintscher. In: Komponisten der Gegenwart.
Peter
Laki: With Lilies White. Fantasy for orchestra with voices by Matthias
Pintscher. In: Programmheft der Uraufführung durch das Cleveland Orchestra am
Martin Demmler:
Gedämpfte poetische Kraft. Matthias Pintschers „en sourdine“. In: Berliner
Philharmoniker. Programmheft
Gregor Willmes:
Das Orchester als Instrument. Gespräch mit Matthias Pintscher. In: FonoForum
Mai
Wolfgang Sandner:
Viva Verdi. Was junge Komponisten heute vom Meister lernen können. In:
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Dagmar Zurek:
Faszination des Orchesters. Der Komponist Matthias Pintscher. In: Klassik heute
...ungeschützt...
Briefwechsel zwischen Matthias Pintscher und Hans-Peter Jahn. in: Booklet der
Teldec-CD
Michael Töpel:
Einem Stillstand entgegenwirken. Portrait des Komponisten Matthias Pintscher.
In: Programm "das neue werk", NDR, März
Reinhard Kager:
Furchen der Kommunikationslosigkeit. Im Gespräch mit Matthias Pintscher. In:
ÖMZ
Peter Blaha: Eros
des Klangs (Thomas Chatterton). In: Bühne
Josef
Singldinger: "Bis heute ist das Orchester mein Instrument geblieben."
Der Komponist Matthias Pintscher in der Reihe "das neue werk" des NDR
in Hamburg. Ein Porträt. In: Kunst & Kultur
Dietmar Schwarz: Neues
Musiktheater ist das, was uns umtreibt, beglückt, erdrückt... Gespräch mit
Matthias Pintscher. In: Nationaltheater Mannheim Nr.
Reinhard Kager:
Übermalung mit Schrecken. Sur "Départ" von Matthias Pintscher. In:
Programmheft zur Uraufführung, Hamburg
Hans-Peter Jahn:
...allein. Der Komponist Matthias Pintscher. Laudatio anlässlich der Verleihung
des Kulturpreises der VR Leasing am
Martin Demmler:
Sinnlichkeit und Askese. Anmerkungen zu Matthias Pintschers
"Hériodiade-Fragmente". In: Programmheft zur Uraufführung, Dezember
Reinhard Kager:
Theatralik im Blut. Der Komponist Matthias Pintscher. In: Neue Zeitschrift für
Musik
Christoph
Schlüren: Matthias Pintscher's "Fünf Orchesterstücke". In:
Tempo. A Quarterly Review of Modern Music. January
Susanne
Stähr: Die Dinge in ihrer Rohform [Thomas Chatterton]. In: Die Deutsche
Bühne 3,
Hella Bartnig:
Schwerpunkt Uraufführung. Zwischen Erlebnislust und Risiko. Thomas Chatterton.
Theaterjournal der Sächsischen Staatsoper Dresden, Februar
Michael Töpel:
Klangphantasie und Visionskraft. Der Komponist Matthias Pintscher. In: Takte
Thomas Schäfer:
Imagination aus der Kraft des Poetischen. Über den Komponisten Matthias
Pintscher. In: Neue Musikzeitung
Thomas Schäfer:
Sprachmusiken jenseits der Sprache. Der Komponist Matthias Pintscher. In: Next
Generation. Matthias Pintscher. Programmheft der Salzburger Festspiele
Hans-Peter Jahn:
"Next generator?" - Matthias Pintscher. In: Next
Generation. Matthias Pintscher. Programmheft der Salzburger Festspiele
Josef Winkler:
Schwebender Grabhügel, gezeichnet auf einem Löschblatt. Außerdem ist
schwebender Grabhügel durch schwebendes Grab zu ersetzen, betrachtet auf der
Rückseite des Löschblatts. Bilder, die beim Hören von Matthias Pintschers
"dernier espace avec introspecteur" und beim Lesen von Antonio
Machados Gedicht "Beim Begräbnis eines Freundes" entstanden sind. In:
Next Generation. Matthias Pintscher. Programmheft der Salzburger Festspiele
Thomas Schäfer:
Auf dem Weg zur Klangfarbenmelodie. Matthias Pintscher und seine Ballett-Musik "Gesprungene
Glocken". In: "Vivace", Journal
Sieben Bagatellen
mit Schlussapotheose der Glasharmonika
Volker Hemken (Bassklarinette).
Auf: Volker Hemken · Interpretenportrait. edition zeitklang/Liebermann CD ez-
CHOC
Auf: Musik in
Deutschland
Départ (Monumento
III)
Auf: Andere
Welten -
dernier
espace avec introspecteur
Auf:
new works for accordion and cello. Duo Elsbeth Moser, Karine Georgian. CACD –
Auf:
Matthias Pintscher. Teodoro Anzellotti (Akkordeon), Rohan de Saram
(Violoncello).
Winter
& Winter
Figura
I und II
Auf:
Figura
I-V; 4o quartetto d'archi "Ritratto di Gesualdo"; dernier espace avec
introspecteur
Teodoro
Anzellotti (Akkordeon), Arditti String Quartet. Auf: Winter & Winter
Hérodiade-Fragmente
Claudia Barainsky
(Sopran), Junge Deutsche Philharmonie, Leitung: Lothar Zagrosek. Allianz
Kulturstiftung / Junge Deutsche Philharmonie. Auf: Dialoge. Konzertmitschnitt
des Bayerischen Rundfunks (
Hérodiade-Fragmente
Junge Deutsche
Philharmonie, Claudia Barainsky, Leitung: Lothar Zagrosek. Jubiläumsedition
Junge Deutsche Philharmonie
in nomine
Ensemble Recherche.
Auf: In Nomine. The
Janusgesicht; a
twilight's song; Lieder und Schneebilder; Vers quelque part ... - façons de
partir; in nomine
Diverse
Interpreten. Auf: Edition Zeitgenössische Musik. Hrsg. Deutscher Musikrat.
WERGO
Lieder und
Schneebilder (Nr. 1-4)
Claudia Barainsky
(Sopran), Axel Bauni (Klavier). Auf: Lied:Strahl 1. Klavierlieder. edition
zeitklang/Liebermann CD ez-
Fünf
Orchesterstücke; Musik aus Thomas Chatterton; Choc
Urban Malmberg
(Bariton), Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, Leitung Matthias Pintscher;
Klangforum Wien, Leitung Sylvain Cambreling. Kairos/edel CD
Study
I for Treatise on the Veil
Frank
Peter Zimmermann (Violine), Heinrich Schiff (Violoncello). ECM, New Series,
erscheint voraussichtlich im Herbst
Sur
"Départ"; Hérodiade-Fragmente; Musik aus Thomas Chatterton
Claudia Barainsky
(Sopran), Dietrich Henschel (Bariton), NDR-Chor, NDR-Sinfonieorchester Hamburg,
Leitung Christoph Eschenbach. Auf: TELDEC New Line. Teldec
Figura I
Teodoro
Anzellotti (Akkordeon), Ardilli String Quartett, Anf: Musik in Deutschland
1950-2000,
RCA Red Seal
74321 73594 2
FEATURES
Maria Gutierrez im
Gespräch mit Matthias Pintscher: Feature für den Saarländischen Rundfunk
anläßlich der Verleihung des Hitzacker-Kompositionspreises
Hans-Heinrich
Raab: Matthias Pintscher. Ein Portrait. Feature für den NDR anläßlich der
Erstsendung von "La Metamorfosi di Narciso" am
Martin Demmler:
Der Komponist Matthias Pintscher. Feature für den SFB.
Thomas Schäfer:
Matthias Pintscher. Choc, Antiphonen für großes Ensemble. S 2 Kultur (Neue
Musik kommentiert)
Reinhard Kager:
ORF-Zeit-Ton. Salzburger Festspiele. Next Generation. Matthias Pintscher. ORF
Hans-Peter Jahn:
Matthias Pintscher, "Ein Porträt". SWR
Margarete Zander:
Interview mit Matthias Pintscher während des Milleniums-Konzerts "Sieben
Horizonte", live in der Hamburger Musikhalle. NDR-Radio
Michael Töpel:
Matthias Pintschers Figura-Zyklus beim WDR 3 live mit Teodoro Anzellotti und
dem Arditti String Quartet.
Björn Gottstein:
4. Streichquartett, "Gesualdo-Reflexe", Studio Neue Musik, WDR.
FERNSEHPORTRAITS
"Aufbruch
ins Innere" Matthias Pintscher, Film von Klaus Voswinckel (2006), BR,
Erstsendung März 2007
Stefan Müller: Beiträge
über die Salzburger Osterfestspiele mit Matthias Pintscher. "Kulturzeit".
3SAT, 8./
Norbert
Beilharz: "Portrait of Thomas Chatterton as a young composer". Der Komponist
Matthias Pintscher. SWR 3,
Sabine Zurmühl:
Matthias Pintscher und die Uraufführung seiner ersten Oper. Kulturmagazin
"Metropolis", ARTE,
AKTUELL
9.,
9.,
PROJEKTE /
URAUFFÜHRUNGEN
The garden (Derek
Jarman)
für Countertenor,
Schlagzeug und Klavier, UA am 4. Februar
NN-Klavier
Nemeton für Schlagzeug
solo, UA im September
Neues Werk (Juan
de la Cruz) für gemischten Chor a cappella, UA 7. Feb.
Osiris
for Orchestra, UA
Europapremiere:
study
IV for Treatise on the Veil for violon solo, UA Sept.