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LEBENSLAUF |
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geboren am |
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Studienaufenthalt in London; |
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Begegnungen mit Hans Werner Henze; |
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Förderpreis des Süddeutschen Rundfunks Stuttgart |
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Kompositionsstudium bei Manfred Trojahn an der Robert-Schumann-Hochschule
in Düsseldorf; |
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Stipendium "Rolf-Liebermann-Preis" der Körber-Stiftung Hamburg
für Opernkomposition; |
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Paris-Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes |
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Einladung zum Wiener Kompositionsseminar mit Peter Eötvös / Helmut
Lachenmann und dem "Klangforum Wien"; |
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Einladung zum Symposium "Komponist/ Dirigent" beim Festival
"Musik der Jahrhunderte" Stuttgart unter Peter Eötvös; |
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DAAD-Stipendium für einen Jahresaufenthalt in London; |
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"Composer in residence"
bei den Salzburger Festspielen u.a. Uraufführung der „Fünf
Orchesterstücke“ durch das Philharmonia Orchestra London unter Kent Nagano |
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Uraufführung der Oper "Thomas Chatterton" an der Sächsischen
Staatsoper (Semperoper) Dresden |
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Prix Prince Pierre de Monaco für "Thomas Chatterton"; |
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"Composer
in residence" am Nationaltheater Mannheim |
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Kompositionspreis der Salzburger Osterfestspiele; |
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"Composer
in residence" beim |
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Grand
Prix l' Académie Charles Gros für Teldec CD in der Reihe "New
Line"; |
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Hans-Werner-Henze-Preis (Westfälischer Musikpreis) |
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"Composer in residence" am Konzerthaus in Dortmund |
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Alte Oper Frankfurt „Auftakt“-Komponistenporträt und Symposium; |
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Uraufführung von "L'Espace dernier" an der Opéra Bastille,
Paris; |
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Uraufführung des Cellokonzertes „Reflections on Narcissus“ durch das
Orchestre de Paris unter Christoph Eschenbach (Solist: Truls Mork); “composer in residence” bei Ars Musica (Brüssel) ab Matthias Pintscher arbeitet als Dirigent mit renommierten Orchestern und
Ensembles weltweit: so z. B. mit dem ensemble modern (Frankfurt), ensemble intercontemporain (Paris), Klangforum Wien, Avanti! (Helsinki), ensemble contrechamps (Genf), remix ensemble (Porto), Scharoun-Ensemble der Berliner Philharmoniker The
DSO Berlin, RSO Berlin, NDR Hamburg, SWR Stuttgart, MDR Leipzig, RSO Saarbrücken, Museumsorchester Frankfurt, RSO Wien, Luzerner
Sinfonieorchester, Danish Radio Symphony Orchestra, Orchestre National de Strasbourg Der Komponist lebt in Frankfurt und in Paris. |
Kreisende Bewegung, Aufbruch ins Offene
Ein Porträt des Komponisten Matthias Pintscher
von Markus Fein
Paris,
Rue de Villejust Nummer
Wer
die Musik von Matthias Pintscher hört, der betritt ähnlich irreale Räume wie in
dem Foto von Degas. Entrückt, wie aus der Ferne tönt seine Musik. Klänge
irrlichtern unfassbar durch den Raum, so mysteriös wie die Schattenfiguren von
Degas. Und da Pintscher seine musikalischen Spiegelwelten mit großer Subtilität
arrangiert, ist er auf die genaue Aufmerksamkeit des Hörers angewiesen. Schon
beim ersten Eindruck spürt man, dass hier ein feinsinniger Künstler am Werk ist
und eine Musik von großer poetischer Schönheit schreibt. Selten zuvor hat ein
Komponist seine Klanggebilde mit so viel Vorsicht in die Welt gesetzt. Fragil
klingt seine Musik – vor allem in den Kammermusikwerken der letzten Jahre, die
eine Reise in das Innenleben der Töne unternehmen. Doch auch dort, wo seine
Musik wie ein Körper atmet und zittert, wo Klangmassen dröhnen, spürt man, wie
verletzbar diese Kunst ist. Matthias Pintscher komponiert eine auratische
Musik. Sie will mit dem banalen Alltag nichts zu tun haben und propagiert
stattdessen ihre Freiheit und Unabhängigkeit. Die Freiheit der Musik – das ist
ein lang gehegter Wunschtraum der Komponisten, denn die Theorie und das Metier
legen Ketten an die Töne. Wenn es einen Grundgestus der Musik von Matthias
Pintscher gibt, dann ist es vielleicht jene Bewegung der Freiheit, die den
Tönen eine schwebende Leichtigkeit verleiht. „Gambenhaft, leicht und
schwebend“, heißt es in der Partitur von „in nomine“ für Viola solo (
Matthias
Pintscher ist ein Unzeitgemäßer. Seine Ars subtilior will so gar nicht in die
plakative und laute Welt passen, die uns heute umgibt. Da verwundert es
beinahe, dass der Musikbetrieb früh auf seine eminente Begabung aufmerksam
geworden ist.
Der
äußere Umriss solcher Komponistenkarrieren verstellt den Blick dafür, dass auch
Zweifel und Unsicherheit die innere Biografie begleiteten können. Matthias
Pintscher zählt zu jenen Komponisten, die ihren musikalischen Standort stetig
reflektieren, ja, die sich an der Kunst abarbeiten. Wie die literarische Figur
in Arthur Rimbauds Gedicht „Départ“ – ein Schlüsseltext für sein musikalisches
Denken – ist auch Pintscher immer im Aufbruch. Diesem langsam tastenden und
fragenden Entstehungsprozess steht ein umfangreicher Werkkatalog gegenüber, der
alle Gattungen einschließt und bis zur Oper reicht. Lässt man die Werke der
letzten
Früh
begab sich Pintscher auf die Suche nach einem Klangideal, das heute ein
unverwechselbares Merkmal seiner Musik ist: das Vage. Matthias Pintscher hat
ein ausgesprochenes Faible für das Zweideutige und Unscharfe. Dieses Interesse
machte ihn empfänglich für die Literatur des amerikanischen Autors Edward
Estlin Cummings (
Die
Wechselwirkung zu den anderen Künsten ist im Schaffen Pintschers kein
Einzelfall. „Dernier espace avec introspecteur“ für Akkordeon und Violoncello
aus dem Jahr
Matthias
Pintscher ist ein Klang-Besessener. Wer einen Blick auf seine Partituren wirft,
der sieht, mit welcher Genauigkeit er seine Klanglandschaften arrangiert. Der
Notentext ist gespickt mit präzisen Spielanweisungen für die Musiker. Unter den
Händen der Musiker verwandelt sich dieser akkurate Notentext in eine Musik von
großer poetischer Kraft. Matthias Pintscher komponiert eine bildstarke Musik.
Sie tritt dem Hörer hier als schwebende, lichthelle Klangfigur entgegen, dort
als mächtig sich auftürmende Klangmasse. „Choc“ für großes Ensemble aus dem
Jahr
Wie
wichtig Matthias Pintscher die Konzeption eines musikalischen Raums ist, belegt
ein Blick in die Noten: Von seinen frühen Orchesterpartituren an finden sich
Hinweise, in denen er die Aufstellung der Orchestermusiker genau festlegt. In
der Partitur seines Violinkonzerts „en sourdine“ (
Die
Werke von Matthias Pintscher sind dem Alltag entrückt. Einigen mögen sie
deshalb als Klanggespinste erscheinen, die sich im schönen Glanz gefallen. Aber
das trifft es nicht. Denn wer seine Musik so beschreibt, der verkennt, dass sie
verborgene Geschichten in sich trägt. Wer genau hinhört, der erfährt viel über
die Person des Komponisten. Vertieft man sich in seine Musik, so spürt man,
dass Matthias Pintscher seine Aussagen vor einem allzu schnellen Zugriff
schützen möchte. Seine Kunst ist deshalb am Rand angesiedelt. An jenen entlegenen
Orten neue Erfahrungen zu machen, ist das Versprechen seiner Musik.
L’Espace dernier
Musiktheater en
quatre parties sur des textes et images autour de l‘œuvre et de la vie d’Arthur
Rimbaud. Livret du compositeur (französisch) (
Sänger:
Dramatischer Koloratursopran, Koloratursopran, Dramatischer Mezzosopran,
Lyrischer Sopran, Charakterbassbariton, Tenor (Spinto)
Chor:
Sprechrollen: La
Femme (Vitalie Rimbaud, Isabelle Rimbaud und Mutter Rimbaud) / L‘Homme (Djami,
afrikanischer Diener und Begleiter von Rimbaud)
Statisten
Orchestergruppe I
Fl (auch BFl), 2
Klar (1.auch Es-Klar), Fag - 4 V, 3 Va, 2 Vc, 2 Kb (fünfsaitig, 1. teilweise
mit Live-Elektronik)
Orchestergruppe
II
Fl (auch Picc),
BKlar (auch KbKlar), BarSax - 4 V, 3 Va, 2 Vc, 2 Kb (fünfsaitig)
Orchestergruppe
III
Fl (auch Picc), 2
Ob (2. auch Eh), Klar (auch BKlar), Kfag (auch Fag) - 4 V, 3Va, 2 Vc, 2 Kb
(fünfsaitig, 1. teilweise mit Live-Elektronik)
Übriges
Orchester: 4 Hn, 3 Trp, 3 Pos, KbTub - Hfe - Klav, Cel, Akk - Schlg (7 Spieler:
4 im Graben, 3 räumlich verteilt) - 3 Vc (räumlich verteilt) - Elektronik
(zusätzlich ein Keyboard-Spieler im Orchestergraben) / abendfüllend
Uraufführung am
Gesprungene
Glocken
Musiktheater auf
Woyzeck-Motive von Georg Büchner, Texte von Jean Paul, Arthur Rimbaud und aus
der Offenbarung des Johannes für Koloratursopran, zwei Schauspielerinnen,
Tonband und Ensemble (
Orchester: 0, 0,
1 (auch Es-Klar), BKlar, 1 (auch Kfag) - 1, 1, 2, 0 - Schlg (2) - Hfe, Klav -
Str (0, 2, 2, 1) - Tonband /
Uraufführung am
Erstaufführung der
Neufassung am 8. April
Gastspiel in
multimedialer Neukonzeption am
Thomas Chatterton
Oper in zwei
Teilen nach Hans Henny Jahnn. Libretto von Claus H. Henneberg und dem
Komponisten (
Personen: Thomas
Chatterton (hoher Charakterbariton) / Aburiel (Sprechstimme) / Sarah Chatterton
(Mezzosopran) / William Smith, Thomas' Freund (hoher, leichter Tenor) / Peter
Smith, dessen Bruder (lyrischer Tenor) / John Lambert, Advokat (Baßbariton) /
Richard Smith, Brauer, Vater von William und Peter (Bariton) / William Barrett,
Kaufmann in Bristol (Baß) / Georges Symes Catcott, Kaufmann in Bristol (Tenor)
/ Henry Burgum, Kaufmann in Bristol (Bariton) / Nancy, eine Prostituierte
(Sopran) / Arran, ein Strichjunge (Sprechrolle) / Madame Angel, Thomas'
Zimmerwirtin (Sopran) / Master Cheney, ein Chorknabe (Knabensopran) / Sir
Abraham Isaac Elton, Notarzeuge (stumme Rolle) / Erscheinung des Mönchs Thomas
Rowley (stumme Rolle) / Erscheinungen (stumm) / 4 Sopranstimmen (aus dem
Orchestergraben)
Orchester: 3 (1.
und 2. auch Picc, 3. auch AFl), 2 (2. auch Heckelphon), Eh, 2 (2. auch
Picc-Klar), BKlar, KbKlar, 2, Kfag - 4, 4, 3, KbTub - Pk, Schlg (3) - Hfe,
Cel/Harm, Klav/Cemb - Str (
Uraufführung am
- Reduzierte
Fassung (
Orchester: 3 (1.
und 2. auch Picc, 3. auch AFl), 2 (2. auch Heckelphon), Eh, 2 (2. auch
Picc-Klar), BKlar, 2, Kfag - 4, 0, 3, KbTub - Pk, Schlg (3) - Hfe, Cel/Harm,
Klav/Cemb - Str (
1. Aufführung der
reduzierten Fassung am
towards
Osiris
study
for orchestra (
Besetzung: 3 (2.
und 3. auch Picc), 2, Eh, 2, BKlar (auch KbKlar), 2, Kfag - 4, 3, 2, BPos, 1 -
Schlg (4) - 2 Hfe, Klav, Cel - Str (
Uraufführung am
Während meiner ersten Überlegungen für die Konzeption eines
Orchesterwerkes,
welches später den Titel towards Osiris tragen sollte, begegnete ich
einer in den
1970er-Jahren entstandenen Arbeit von Joseph Beuys, die verstreute
Einzelteile
zeigt (Schnittmuster aus Karton, die ursprünglich für seine Arbeit
„Filzanzug“ entstanden waren),
die in einer freirhythmischen Sequenz auf eine nackte, unbehandelte
Leinwand montiert sind.
Die beeindruckende Arbeit wurde von Beuys „Osiris“ genannt und inspirierte
mich,
über den unmittelbaren Eindruck in der Begegnung mit dieser besonderen
Arbeit hinaus,
mich mit dem Osiris-Mythos auseinanderzusetzen und der Bedeutung dieses
Stoffes über Jahrhunderte nachzuspüren.
Das Todesschicksal des Fruchtbarkeitsgottes, Sohn der Himmelsgöttin Nut und
des Erdgottes Geb,
steht für mich im Vordergrund meiner Betrachtung. Nach dem Brudermord
verbleibt Osiris im Totenreich,
wo er als Jenseitsrichter weiterwirkt. In der ägyptischen Mythologie ist
der Tod eines jeden Menschen eng
mit dem Schicksal des Osiris verbunden. Besonders berührt hat mich die
Figur der Isis, Osiris’ liebende
Schwester und Gemahlin, die ihren Mann nach der Zerschlagung durch den
wütenden Bruder,
den Kampfgott Seth, allein durch die Kraft ihrer Liebe wieder
zusammensetzen kann
und den rekonstruierten Körper des Geliebten durch das weite Ausschwingen
ihrer Flügel wiederbelebt.
Vorher hatte sie in verzweifelter, ausdauernder Suche die am Nilufer
verstreuten Einzelteile ihres Gemahls zusammengesucht.
Hieraus ergibt sich für mich eine Formstruktur von verschiedenen Stadien
der Fragmentierung und der Reanimation:
der initiale Zustand von Ganzheit, das Zerfallen in die Einzelteile und
deren
Wiederzusammenführung und Metamorphose – ein genuin musikalischer Prozess.
towards Osiris ist als eine eigenständige Orchesterstudie aufzufassen,
die erste Materialien komponiert,
die später in einem größeren Orchesterwerk weiterentwickelt werden, welches
im Jahr 2008 in Chicago unter der
Leitung von Pierre Boulez uraufgeführt werden soll. Das vorliegende
Fragment befindet sich also noch
„auf der Reise“ – hin zu einem Stadium größerer Zusammenhänge,
welches Osiris als eine der komplexesten Figuren der ägyptischen Mythologie
in musikalischer Form erfassen soll.
Matthias Pintscher
Hérodiade-Fragmente
Dramatische Szene
für Sopran und Orchester. Text von Stephan Mallarmé (französisch) (
Besetzung: 3 (2.
auch Picc, 3. auch Picc und BFl), 2, 3 (2. auch Es-Klar, 3. auch BKlar), 2,
Kfag - 4, 3, 3, KbTub - Hfe, Klav, Cel - Schlg (6) - Str (
Uraufführung am
4. Dezember
Dunkles Feld -
Berückung
Szene für großes
Orchester (
Besetzung: Picc,
2 (2. auch Picc), BFl, 2, Eh, Heckelphon, EsKlar, 3 (3. auch KbKlar), BKlar, 3,
Kfag - 6 hoch-D-Trp, 4 (4. auch BTrp), 4, 2 - Pk, Schlg (6) - 2 Hfe, Klav,
Cel/elOrg (HammondOrg) (1) - Str (mindestens
Produktion am
Uraufführung am
Fünf
Orchesterstücke
(
Besetzung: 3 (1.
und 2. auch Picc, 3. auch BFl), 2, Eh, 2 (1. auch Picc-Klar, 2. auch KbKlar),
BKlar, 2, Kfag - 4, 4, 3, KbTub - Schlg (5; 5. auch Pk) - 2 Hfe, Klav
(Konzertflügel), Cel (auch Synthesizer) - Str (
Uraufführung am
1. August
Choc (Monumento
IV)
Antiphonen für
großes Ensemble (
Besetzung: 1
(auch Picc und BFl), 1 (auch Eh), 1 (auch BKlar), BKlar (auch KBKlar), 1 (auch
Kfag) - 1, 2 (1. auch D-Trp), Ten-B-Pos, 0 - Schlg (3) - Hfe, 2 Klav (2. auch
Cel) - Str (4 V, 2 Va, 2 Vc, Kb; fünfsaitig) /
Uraufführung am
2. Juni
Devant
une neige (Monumento II)
für Orchester (
Besetzung: 3 (2.
und 3. auch Picc), 2, Eh, 2 (2. auch Es-Klar), BKlar, 3, Kfag - 4, 4, 4, 1 -
Pk, Schlg (3) - Hfe, Klav (auch Cel) - Str (mindestens
Uraufführung am
1. Aufführung der
revidierten Fassung am
Invocazioni
per
orchestra sinfonica da strumenti a fiato (
Besetzung: 2
Picc, 4, 2, Eh, Es-Klar, 4, 2 BKlar, 2 A-Sax, 2 T-Sax, Bar-Sax, 3 - 4, 4,
Flügelhorn, 2 THn, 2 Baritone, 2 T-Pos, B-Pos, Es-Tub, 2 B-Tub - Pk, Schlg (5)
/
Uraufführung am
- Erweiterte
Fassung
(
Besetzung: 2
Picc, 8, 4, Eh, Es-Klar, 8, 2 BKlar, 2 A-Sax, 2 T-Sax, Bar-Sax, 6 - 4 (ad lib.
auch 8), 4, Flügelhorn, 2 THn, 2 Bariton, 2, T-Pos, B-Pos, Es-Tub, 2 B-Tub -
Pk, Schlg (5) /
Uraufführung am
ORCHESTERWERKE
MIT SOLIST
Transir
für Flöte und
Kammerorchester (